3 Routinen für mehr Gelassenheit im Hundealltag

Gelassenheit. Wünschen wir uns das nicht alle? Nicht nur wir selbst sehnen uns im stressigen Alltag nach innerer Ruhe, sondern auch unser Fellnasen sind große Fans davon. In Günther Blochs Buch „Pizzahunde*„[Affliate-Werbe-Links] beschrieb er, dass der Tagesablauf von einem Hund, der nicht mit Menschen zusammenlebt, aus 48%-50% Schlaf besteht. Unsere Hunde sind also echte Schlafmützen? Jein!

Der Alltag, das schnelle, berauschende Leben und natürlich auch unser eigenes Mindset sorgt dafür, dass unsere Hunde immer gestresster werden. Sie passen sich uns an! Um dem Ganzen etwas entgegen zu wirken, habe ich euch meine 3 Top Routinen zusammengestellt, die euch helfen mehr Ruhe und Gelassenheit in euren Alltag und somit auch in den Alltag eures Hundes zu integrieren.

1. Die Stand-by Übung

Eine meiner lieblings Rituale und absolut empfehlenswert! Bei der Übung sitzt du entweder auf einem Stuhl und dein Hund sitzt oder steht zwischen deinen Beinen (würde ich bei unruhigen Hunden empfehlen) oder du machst es dir auf einem Kissen oder einer Decken auf dem Boden bequem und deine Fellnase liegt mit dem Rücken zu dir. Jetzt beginnst du ganz langsam deinen Hund mit beiden Händen, von oben nach unten zu streicheln. Wichtig ist, dass immer eine Hand am Hund bleibt, wenn du unten angekommen bist. Ansonsten bleibt die Bewegung stets parallel. Am besten praktiziert ihr dieses Ritual in gewohnter Umgebung. Übrigens sind 5-10 Minuten pro Tag völlig ausreichend!

2. Ätherische Öle

Mittlerweile nicht mehr aus meinem Alltag weg zu denken ist mein Aroma Diffuser[Affliate-Werbe-Links]! Glücklicherweise sieht es mein Hund nicht anders, denn Studien an Labormäusen fanden heraus, dass Aroma Öle eine entspannende sowie beruhigende Wirkung auf den Organismus haben. Meine Favoriten unter den Düften sind übrigens Lavendel, Sandelholz und eine spezielle Yoga-Mischung mit Orange und Zimt.

3. Wechsel Atmung

Es klingt am Anfang komisch, aber unser eigenes Mindset steuert unseren Hund. Sind wir gestresst ist er es auch! Bei der Wechselatmung, atmest du abwechselnd erst durch das rechte, dann durch das linke Nasenloch. Diese Atemtechnik kommt aus dem Yoga und sorgt für innere Ruhe und Reinigung. Du kannst sie immer dann anwenden, wenn du gestresst bist und vor hast mit deinem Hund spazieren zu gehen. Oder auch während des Spaziergangs, vielleicht nach einer blöden Hundebegegnung. Es dient dazu, dich zu beruhigen, um wieder schneller eine entspannte Haltung einzunehmen und dadurch deinem Hund, Ruhe und Sicherheit vermitteln zu können. Ein anschauliches Video findest du dazu übrigens hier.

Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß und vor allem Ruhe und Gelassenheit beim Ausprobieren!

Liebe Grüße

Eure Sarah 😉

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